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Anwendung

Werkstatt: Theorie an echten Noten

Die folgenden Ausschnitte stammen aus den von dir bereitgestellten Materialien. Nutze sie nicht nur zum „Benennen“, sondern formuliere jeweils eine musikalische Beobachtung und deren Funktion/Wirkung.

Schubert-Notenausschnitt mit Tempo-, Dynamik-, Artikulations- und Wiederholungszeichen
Notation lesen: Markiere Schlüssel, Vorzeichen, Tempo, Dynamik, Artikulation, Wiederholungszeichen und Akkoladen. Aus Grundlagen Musiktheorie.
Orchesterpartitur zu Beginn von Beethovens fünfter Sinfonie, beschriftet: Violin-, Bratschen- und Bassschlüssel, Vorzeichen, Taktangabe, Vortragsbezeichnung mit Metronomangabe, Fermate, Ganztaktpause, Dynamik (ff) und die Instrumentengruppen Holzbläser, Blechbläser, Pauke und Streicher; Hörner in Es
Partitur lesen: Welche Instrumentengruppen sind aktiv? Wo liegen Pausen, Fermaten und dynamische Kontraste? Aus Crashkurs Musiklehre.
Harmonische Analyse mit neapolitanischem Sextakkord in Beethovens cis-Moll-Sonate
Chromatische Harmonik: Vergleiche normale Mollkadenz und Kadenz mit Neapolitaner. Welche Tonhöhe wird gegenüber der Subdominante verändert? Aus Crashkurs Harmonielehre.
Pachelbel-Kanon mit Akkorden, Stufen und Funktionsbezeichnungen
Stufen + Funktionen: Übersetze die Akkordfolge zwischen beiden Analysesystemen und untersuche die Bassbewegung.

Mini-Analyse-Schema

  1. Bestand: Tonart/Tonvorrat, Takt, Tempo, Besetzung.
  2. Detail: Motivik, Rhythmus, Intervalle, Akkorde, Satztechnik.
  3. Verlauf: Kadenzen, Modulationen, Dynamik, Formabschnitte.
  4. Deutung: Welche Funktion haben die Mittel im konkreten musikalischen Zusammenhang?